Unterwegs - vor Ort

Arbeitsplätze für uns Menschen mit Behinderung gibt es überall​

Foto von links nach rechts: Jens Huwald, Geschäftsführer Bayern Tourismus, Ilse Aigner, Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Saliya Kahawatte, Keynote Speacher und Motivationstrainer, Franz Josef Pschierer Staatssekretär für Wirtschaft und Medien, Irmgard Badura, Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Dr. Martin Spanting, Geschäftsführer Bayern Tourismus

Teilhabe am Arbeitsleben wird vor Ort im Unternehmen gelebt. Ein Arbeitgeber mit der richtigen Einstellung und eine aktive Schwerbehindertenvertretung sind dafür sehr wichtig. Gerne spreche ich daher vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der Schwerbehindertenvertretung und Personalverantwortlichen. Häufig lerne ich interessante Lösungen für Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz kennen, manchmal kann ich auch ein paar Ideen mit neuen Möglichkeiten weitergeben.
Bei Roche in Penzberg habe ich ein innovatives Unternehmen kennengelernt. Das Thema Vielfalt im Unternehmen wird aktiv gelebt und kleine Probleme Schritt für Schritt gelöst. Vielen herzlichen Dank an die Schwerbehindertenvertrauensperson Peter Maier für die Einladung, die Gelegenheit zum Redebeitrag bei der Schwerbehindertenversammlung und die guten Gespräche im Anschluss. Bei Herrn von Elzt möchte ich mich besonders bedanken. Mit viel Geduld hat er mir Forschung und Produktion im Bereich Diagnostik veranschaulicht.

Familienurlaub und Erholung ohne Sorgen – im Irmengard-Hof ist das problemlos möglich!

Auf dem Foto zu sehen: von links: Petra Schmieder,  Irmgard Badura, Renate Zahnbrecher, Kristina Biburger und Marjon BosFoto:Frau Lang

Der Irmengard-Hof ist eine Einrichtung der Björn Schulz Stiftung und bietet Familien mit Kindern und Jugendlichen mit schweren Behinderungen oder Krankheiten vielerlei Möglichkeiten, gemeinsam Urlaub und Freizeit zu gestalten.

Begleitet werden die Familien von pädagogisch geschulten und erfahrenen Mitarbeitern. Und so können Segeln, Klettern, Wandern, Radfahren oder auch Geschwistertreffen auf dem Programm stehen.

Darüber hinaus können auch die sozialpädagogischen, psychosozialen und Seminarangebote in Anspruch genommen werden. Selbstverständlich werden Kinder und Jugendliche nach Absprache betreut und die ganze Familie beim Ausflug begleitet.

„Der Irmengard-Hof ist ein beeindruckendes Projekt“, so Irmgard Badura.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Grenzenlos beweglich mit Behinderung – Rehability macht’s möglich

Irmgard Badura im Space Curler
Von der Weltraumforschung abgeschaut und für Menschen mit Behinderung weiter entwickelt – Irmgard Badura schwerelos im Space Curler

Bewegen mit Behinderung geht nicht? „Geht nicht, gibt’s nicht!“, sagen die Mitarbeiter von Rehability, denn Rehability ist mehr als ein Fachhandel für Rehatechnik. Rehability bewegt – und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Im Showroom des Erlebnisgeschäfts im Landaubogen in München können Hilfsmittel nicht nur bestellt, sondern vor allem ausprobiert werden. Neben den technischen Hilfsmitteln, geht es auch und vor allem um Hilfsmittel, die den Alltag erleichtern und eine passgenaue Anwendung für jeden. Kurz gesagt: Bewegen kann sich jeder – egal, ob mit oder ohne Behinderung.

Beim Ausprobieren kommt der Spaßfaktor ganz sicher nicht zu kurz und die Mitarbeiter wissen, wovon sie sprechen, denn die meisten von ihnen haben selbst eine Behinderung. Wer Lust auf mehr bekommt, hat die Möglichkeit, bei diversen Events und Aktionen von Rehability dabei zu sein.

Ein Besuch auf der Website von Rehability lohnt sich bestimmt. Diese finden Sie hier.

Erste inklusive Jugendherberge in Bayern

auf dem Foto zu sehen v.l.n.r. Gerhard Koller, Präsident des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Bayern e.V, Irmgard Badura und Staatssekretär Johannes Hintersberger

Es freut mich, dass es nun auch in Bayern eine inklusive Jugendherberge gibt. Sie ist gleichzeitig ein Integrationsbetrieb, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam arbeiten.

Der junge Rollstuhlfahrer zum Beispiel, der schon seit langer Zeit mit seinen Freunden gemeinsam ein paar Tage woanders verbringen möchte. Jetzt kann er diesen Wunsch in Bayreuth Wirklichkeit werden lassen. Die Eröffnung dieses Hauses ist ein weiterer und wichtiger Baustein für den Bereich barrierefreie Freizeitgestaltung, nicht nur für Jugendliche.

Die Pressemitteilung von Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger der zur Eröffnung des Hauses das Signet ‚Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!‘ überreichte, finden Sie hier.

Weitere Informationen der Jugendherberge finden Sie auf der entsprechenden Homepage unter: bayreuth.jugendherberge.de.

München, Rio, Tokio, Sibirien und viele andere Orte: Radfahren für mehr Inklusion

Irmgard Badura, Burkard Rappl und Karl Grandt. Die Beauftragte und Herr Grandt halten ein Plakat auf dem das Logo „Inklusion braucht Aktion“ aufgedruckt ist

Karl Grandt machte „kurz“ Pause und stellte seinen Drahtesel zur Seite. Jedoch nicht um sich auszuruhen. Er wurde von der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung und Vetretern des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration bei seinem Etappenziel in München empfangen. „Wer buchstäblich um die ganze Welt radelt, um Inklusion voranzubringen, hat natürlich meine Unterstützung verdient“, so Irmgard Badura.

Die Pressemitteilung und weitere Informationen zu „Inklusion braucht Aktion“ finden Sie hier.

Projektstart in Würzburg

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Gelungener Startschuss für das Verbundprojekt „Inklusion an Hochschulen und barrierefreies Bayern“: Sechs bayerische Hochschulen und Universitäten möchten ihren Beitrag zur inklusiven Hochschule und für ein barrierefreies Bayern leisten. Beim offiziellen Projektstart in Würzburg hält die Beauftragte den Eröffnungsvortrag. Anwesend sind u.a. Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler, der Präsident der Universität Würzburg Prof. Alfred Forchel, der Landtagsabgeordnete Oliver Jörg sowie alle Projektpartner. Mehr zu den einzelnen Forschungsprojekten finden Sie hier: https://www.uni-wuerzburg.de/inklusion/startseite/

TOUCHDOWN – eine Ausstellung rund um die Thematik „Menschen mit Down-Syndrom“

Besuch der Beauftragten am Samstag, den 25.02.2017, gemeinsam mit Prof. Guido Fackler, Museumswissenschaftler an der Universität in Würzburg.

von links nach rechts Birgit Tellmann, Irmgard Badura und Dr. Sabine Dahmen stehen vor einem circa 2 Meter hohen Wandteppich auf dem Chromosomenpaare abgebildet sind.(Fotograf: Guido Fackler/Würzburg bzw. Herr Halder/Lauf)

Sehr interessant und sehenswert, diese Ausstellung - gerade weil sie auch von und mit Menschen mit Down-Syndrom entwickelt wurde. Erstmalige Ausstellung, rund um das Leben, auch die Kunst von Menschen mit Down-Syndrom, natürlich aber auch die Schrecken des Nationalsozialismus, sowie die Fragen der heutigen Möglichkeiten der Pränataldiagnostik mit der Frage zu lebenswertem Leben, Überforderung und Akzeptanz von möglichen Beeinträchtigungen.

Mehr zur Ausstellung lesen Sie auf der Seite der Bundeskunsthalle.

Ausschuss Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter der Lebenshilfe Bayern

Auf dem Foto zu sehen von links nach rechts: Landesgeschäftsführer Dr. Jürgen Auer, Behindertenbeauftragte Irmgard Badura, Ausschuss-Vorsitzender Michael Kranitzky, Referentin Barbara Dengler und stellvertretender Ausschuss-Vorsitzender Paul Moser. Nachweis Foto: Lebenshilfe Bayern / Anita Sajer

Ich bin begeistert, dass sich auch in der Lebenshilfe Bayern die Expertinnen und Experten in eigener Sache zu Wort melden und als Ausschuss ihre Positionen im Verein auf höchster Ebene einbringen. Wir haben uns kennengelernt und eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Darauf freue ich mich!

Weitere Informationen und die Pressemitteilung hierzu finden Sie auf der Seite der Lebenshilfe.

Bayern barrierefrei 2023 – Die Bahn im Fokus der Beauftragten

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Ein wichtiges Element von Bayern barrierefrei 2023 ist für die Beauftragte der öffentliche Personennahverkehr.
Gerade für den barrierefreien Umbau der Bahnhöfe und der eingesetzten Züge setzt sich die Beauftragte als passionierte Bahnfahrerin besonders ein.
Dazu spricht Sie mit Politikern (wie im oberen Bild mit Bundesverkehrsminister Dobrindt) oder schaut sich Bahnhöfe vor Ort an, an denen noch Nachholbedarf in Sachen Barrierefreiheit besteht (wie im unteren Bild, den Bahnhof Kiefersfelden).
In Kiefersfelden beispielsweise sind 2 der 3 Bahnsteige barrierefrei. Gerade Züge, die aus München kommen, müssen jedoch Fahrplanbedingt häufig am noch nicht barrierefreien Gleis halten.
Ziel muss es sein, bis 2023 so viele Bahnhöfe wie möglich barrierefrei umzubauen. Gerade an kleinen Bahnhöfen sollten dazu auch einfache und schnelle Lösungen, wie die teilweise Anhebung des Bahnsteiges möglich sein. Dafür sieht die Beauftragte sowohl den Freistaat Bayern als auch den Bund in der Pflicht.

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Gelebte Inklusion in Bayern

Foto von der Veranstaltung

Die Beauftragte überreicht den Miteinander Preis 2016 im Schloss Nymphenburg an die „mittendrin“-Reporter aus dem Landkreis Kehlheim/Niederbayern. Sie würdigt das Engagement der Preisträger dafür, dass Inklusion gelebte Normalität für alle wird. Mehr zur Inklusion in Bayern finden Sie hier.

Im Nationalpark Berchtesgaden - Brücken bauen und Wege finden

Fotografiert auf der 1. Etage des Aussichtsturms. Im Vordergrund links auf dem Bild Frau Badura, stehend, den linken Arm auf die Brüstung gelegt, blickt nach rechts oben, über die Grenze des dichten Fichten- und Buchengebirswaldes hinweg, auf die mächtige graue, sich steil in den strahlend blauen Himmel erhebende Gebirgswand. Hinter der Brüstung erkennt man einige Futterraufen die verteilt auf einer hügeligen grünen Wiese, bis zum höher gelegenen Waldrand hin, stehen.

Fotografiert auf dem Weg zur Binderalm. Man sieht den, durch das reflektierte Sonnenlicht gleißend weißen Weg, der nach vorne, auf ein hellgraues Gebirgsmassiv zuführt. Darüber der strahlend blaue Himmel. Links und rechts vom Weg erheben sich dicht bewaldete Hänge. Auf dem Weg sieht man Herrn Christian Graßl vom Nationalparkzentrum und Frau Badura nebeneinander stehend, der Kamera zugewandt.

Die Brücke war zum Glück schon fertig als ich dort ankam um das Signet „Bayern barrierefrei“ zu überreichen. Auf dem Weg dorthin befindet sich auch der barrierefreie Aussichtsturm, für die im Winter stattfindende Wildfütterung. Für jene, die ganz hoch hinaus wollen, bietet der Aussichtsturm noch eine zweite Aussichtsetage, die über eine schmale Holztreppe zu erreichen ist. Auf dem barrierefreien Weg zur Bindalm bietet die natürliche Umgebung auch so manche Spezies aus der Pflanzenwelt zum "begreifen".
Mehr dazu erfahren Sie beim Nationalpark Berchtesgadener Land.

Pressebericht: Brücken bauen und Wege finden

Besuch im Dominikus-Ringeisen-Werk in Ursberg am 11.08.2016

von links: Frau Ursula Walter, Frau Linda Kochlöffel, die Leiterin der Seniorenstätte Frau Diana Kling, die Beauftragte Frau Irmgard Badura und ein Besucher der Seniorenstätte

Mehr dazu finden Sie hier: Die Beauftrage für Behinderte der Staatsregierung im Dominikus-Ringeisen-Werk

Irmgard Badura im Gespräch mit bayerischen Vertretern des Bundesverbandes der Berufsbetreuer und Vertretern des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz

Inhalt des Gespräches waren die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Betreuungsrecht sowie die Reform der Vergütung der Berufsbetreuer.
Mehr dazu finden Sie hier: http://bdb-ev.de/206_Online_Befragung_des_BMJV.php

Stephan Böck, Brigitte May, Bernd Oehler, Dr. Michael Stumpf (Justizministerium), Irmgard Badura, Ina Kopal, Bernd Kutscher, Christine von Massenbach (Justizministerium)

Für eine bessere Teilhabe am Arbeitsleben

Irmgard Badura spricht bei der Eröffnung des IZABB (Initiative zum Abbau beruflicher Barrieren) in Pfarrkirchen ein Grußwort. Dabei macht sie deutlich, wie wichtig es ist, dass Menschen mit Beeinträchtigung gleichberechtigt am Arbeitsleben teilhaben können. Nähere Informationen zur Initiative finden Sie hier: http://www.izabb-rottal-inn.de/

Frau Badura mit dem Geschäftsführer Herrn Johann Huber vor einem Rollup (Plakat) mit der Aufschrift „Neue Perspektiven entdecken“

Ausflug zum Kunstwerk "Floating Piers" des Verpackungskünstlers Christo

Barrierefrei Kunst und Kultur mit allen Sinnen erleben, das war mir möglich bei einem wunderbaren Ausflug zum Kunstwerk "Floating Piers" des Verpackungskünstlers Christo am Iseo-See in Italien.
Die Selbstverständlichkeit und das fröhliche Miteinander für alle Besucher waren für mich ein wahrer Genuss!

Foto: Ticket-Verkaufsstelle

Foto: Die Behindertenbeauftragte holt sich Informationen  |  Foto: Die Behindertenbeauftragte auf den Floating Piers  |  Foto: Blick auf die Floating Piers

 

Die Behindertenbeauftragte zu Besuch bei der Pfennigparade München

Ein Anbieter, der versucht, dem Wunsch- und Wahlrecht gerecht zu werden

Dort war ich zu einem ausführlichen Besuch. Eine tolle Gelegenheit, sich im Wohnviertel mit einzubringen, ist die Postfiliale, besetzt mit Beschäftigten der Werkstätte für behinderte Menschen.

Foto: Die Behindertenbeauftragte in der Postfiliale

Foto: Die Behindertenbeauftragte in der Postfiliale  |  Foto: Die Behindertenbeauftragte in der Postfiliale

 

Behindertenbeauftragte fordern: Menschenrechte als politische Handlungsmaxime

51. Treffen der Landes- und Bundesbeauftragten beschließt Saarbrücker Erklärung

Die Beauftragten der Länder und des Bundes für die Belange behinderter Menschen haben am 7./8.6.2016 mit der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation in Saarbrücken über die wichtigsten Punkte der aktuellen Behindertenpolitik diskutiert. Auf dem 51. Treffen stand das Bundesteilhabegesetz im Vordergrund, das sich derzeit in der Ressortabstimmung befindet. In der gemeinsamen Saarbrücker Erklärung fordern die Beauftragten echte Teilhabe und Selbstbestimmung. Sie erwarten, dass die Menschenrechte beachtet werden und die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt wird.

mehr: Pressemitteilung der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen:
Behindertenbeauftragte fordern: Menschenrechte als politische Handlungsmaxime

Gruppenfoto: Verena Bentele und die Behindertenbeauftragten der Länder

Inklusions-Ausstellung im Rathaus Deggendorf eröffnet

Die Wanderaus­stellung "Mut zum Miteinander ­Inklusion leben" des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales zum Thema Inklusion ist gestern im Foyer des Neuen Rathaue ses von der Beauftragten der Baye­tischen Staatsregierung für die Be­lange der Menschen mit Behinde­rung, Irmgard Badura, Oberbürger­meister Dr. Christian Moser, Sach­gebietsleiterin Waltraud Tanner­bauer und dem Behinderienbeauf­tragten der Stadt, Sebastian Schraufstetter, eröffnet worden.

mehr: Inklusions-Ausstellung im Rathaus eröffnet, Donauanzeiger 14.05.2016

Tagung zu Denkmalschutz und Barrierefreiheit am 12.05.2016 im Kloster Weltenburg

Auf Initiative von Irmgard Badura, der Beauftragten der bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, findet im Kloster Weltenburg heute eine Tagung zu Denkmalschutz und Barrierefreiheit statt, an der auch Staatssekretär Bernd Sibler aus dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst teilnimmt. Nach einer Fahrt auf dem barrierefreien Schiff MS Kelheim von Kelheim nach Weltenburg treffen sich Experten aus beiden Bereichen zum intensiven fachlichen und persönlichen Austausch. Barrierefreiheit und Denkmalschutz: Auch der Zugang zu Kunst und Kultur ist sehr wichtig

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Werkstattgespräch

Foto vom Werkstattgespräch

Irmgard Badura gibt beim Sozialpolitischen Werkstattgespräch der CSU am 05. April wichtige Impulse für eine Novellierung des Bayerischen Behindertengleichstellungsgesetzes.

Die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung
Miteinander Mittendrin!
Wertebündnis-Bayern

Gemeinsam stark für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Wertebündnis-Bayern

Jubiläumsjahr 2018
Aktion Mensch