Aktuelles

Gesucht: Demokratie im Alltag - Wettbewerb für junge Demokraten

Demokratie geht uns alle an. Ich würde mich besonders freuen, wenn auch Schulen mit Schulprofil Inklusion und Tandems aus Förderzentrum und Regelschule an diesem Wettbewerb teilnehmen.

Die Ausschreibung zum Wettbewerb finden Sie hier.​

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Treffen der Beauftragten von Bund und Ländern

Foto: Die Beauftragten von Bund und Ländern
Am 16. und 17.10. hat sich die Beauftragte mit ihren Kolleginnen und Kollegen im Bund und den anderen Bundesländern getroffen. Beim Treffen im Kiel waren das Bundesteilhabegesetz, die Barrierefreiheit sowie die Erwartungen an eine neue Bundesregierung die zentralen Themen. Diese Erwartungen haben die Beauftragten in der Kieler Erklärung zusammengefasst.
Die Kieler Erklärung finden Sie hier.

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Wahlrecht für alle Menschen: Niemand darf vom Grundrecht zu wählen ausgeschlossen werden – für 2018 in Bayern müssen wir vorsorgen!

"Am kommenden Sonntag werden in Bayern über 19.000 Menschen von der Teilnahme an der Bundestagswahl ausgeschlossen sein! Das entspricht der Einwohnerzahl von Städten wie Aichach und Lichtenfels. Dies darf sich bei der Landtagswahl im kommenden Jahr nicht wiederholen!", so Irmgard Badura, die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung.
mehr: Pressemitteilung vom 18.07.2017

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Bundestagswahl 2017 - Wahlrechtsausschlüsse

Die Beauftragte fordert gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus dem Bund und den anderen Ländern, dass alle Menschen mit Behinderung bei der Bundestagswahl 2017 wählen dürfen. Das gemeinsame Positionspapier zur Abschaffung der Wahlrechtsausschlüsse finden Sie hier.
Weitere Informationen zur Bundestagswahl 2017 sowie das Heft „einfach Politik“ inkl. Vorlesefunktion finden Sie auch auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung unter www.bpb.de und in der Broschüre „Informationen in leicht verständlicher Sprache zur Bundestags-Wahl 2017 in Berlin“ unter http://www.capito-berlin.eu/files/bundestagswahl_2017_meine_stimme_zaehlt.pdf .

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Beauftragte Irmgard Badura: „Woche des Sehens – Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung brauchen wirksame und regelmäßige Sehtests“

Am Donnerstag, den 12. Oktober macht der Welttag des Sehens auf das weltweite Aktionsprogramm "VISION 2020 – das Recht auf Augenlicht" der Weltgesundheitsorganisation aufmerksam. Der Welttag des Sehens ist ein Aktionstag innerhalb der Woche des Sehens (8.-15. Oktober 2017).
mehr: Pressemitteilung vom 11.10.2017

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Menschen mit Autismus besser verstehen: Fachtagung „Autismus Multinational – Sozialräume und Versorgungsstrukturen“

„Was braucht ein Mensch mit einer Autismus-Spektrum-Störung, um gut im Leben zurecht zu kommen? Die Sensibilisierung und Aufklärung für diese Art der Behinderung ist mir ein großes Anliegen“ so Irmgard Badura, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung. Am 12. Oktober lädt das Netzwerk Autismus als Beratungs- und Koordinationsstelle für Niederbayern zu der Fachtagung „Autismus Multinational – Sozialräume und Versorgungsstrukturen“ ein. „Ich freue mich darauf, mit Experten verschiedenster Professionen, Fachkräften und Kollegen aus Betreuungseinrichtungen, Partnern aus Politik und Verwaltung, vor allem aber auch mit den betroffenen Personen selbst, ihren Eltern und Angehörigen in einen Austausch zu kommen und von anderen Länderbeispielen zu erfahren“ betont Badura.
mehr: Pressemitteilung vom 09.10.2017

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Jakob Muth-Preisverleihung in Rostock

Die Entscheidung über die Preisträger treffen die Projektträger gemeinsam mit einer wechselnd besetzten ehrenamtlichen Jury. Die Jury besteht aus Erziehungswissenschaftlern, Schulpraktikern, Vertretern aus Politik und Zivilgesellschaft sowie Elternverbänden. Irmgard Badura war dieses Jahr auch in der Jury.

Die Pressemitteilung der Bundesbeauftragten und einen Link für weitere Informationen zum Jakob Muth-Preis finden Sie hier.

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Bundestagswahl 2017 - Wahlrechtsausschlüsse

Die Beauftragte fordert gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus dem Bund und den anderen Ländern, dass alle Menschen mit Behinderung bei der Bundestagswahl 2017 wählen dürfen. Das gemeinsame Positionspapier zur Abschaffung der Wahlrechtsausschlüsse finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Bundestagswahl 2017 sowie das Heft „einfach Politik“ inkl. Vorlesefunktion finden Sie auch auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung unter www.bpb.de und in der Broschüre „Informationen in leicht verständlicher Sprache zur Bundestags-Wahl 2017 in Berlin“ unter http://www.capito-berlin.eu/files/bundestagswahl_2017_meine_stimme_zaehlt.pdf .

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Gemeinsam für ein inklusives Bayern – Zwischenbericht und Ausblick

Irmgard Badura stellt ihren Tätigkeitsbericht für die Jahre 2014 und 2015 im Ministerrat vor. Den barrierefreien Tätigkeitsbericht finden Sie hier.

Gleich im Anschluss an die Vorstellung des Tätigkeitsberichts im Ministerrat  gab Frau Badura ein Interview. Das Video finden Sie unter:
https://www.youtube.com/watch?v=Juh_hZfVJOs

Die Pressemitteilung zum Tätigkeitsbericht finden Sie hier.

 

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Bayern barrierefrei

Der Ministerrat hat beschlossen, zum großen Ziel „Bayern barrierefrei 2023“ einen Staatssekretärs-Ausschuss zur Barrierefreiheit zu gründen. Das bedeutet: ranghohe Vertreter aller Ministerien kommen regelmäßig zusammen. So können Ideen und Maßnahmen direkt auf politischer Ebene diskutiert und beraten werden, um den Abbau von Barrieren in allen Richtungen voranzutreiben. Die Einrichtung dieses Ausschusses macht deutlich, dass der Barrierefreiheit in Bayern großes politisches Gewicht gegeben wird.

Ich freue mich über den Beschluss des Ministerrates, und als beratendes Mitglied bin ich in diesem Gremium mit dabei...

Die Pressemitteilung von Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger finden Sie hier.

 

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Erklärung der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen von Bund und Ländern zum Bundesteilhabegesetz

Aus Sicht der Beauftragten ist mit dem Bundesteilhabegesetz das Ziel, die Eingliederungshilfe in ein modernes Teilhaberecht umzuwandeln, noch nicht erreicht. Das Bundesteilhabegesetz ist ein erster Schritt, dem weitere folgen müssen. Notwendig ist daher eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Gesetzes im Sinne der Menschen mit Behinderungen.

Die Beauftragte wird gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen im Bund und den anderen Ländern eine Weiterentwicklung des Teilhaberechts einfordern. Das Ziel einer inklusiven Gesellschaft ist noch nicht erreicht. Mit Mut und Ausdauer aller Beteiligten ist es jedoch erreichbar.

Die gesamte Erklärung der Beauftragten finden Sie hier.

 

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JobErfolg“

– das ist ein Preis, der beispielhaftes und herausragendes Engagement von Betrieben und Dienststellen für Menschen mit Behinderung am allgemeinen Arbeitsmarkt auszeichnet. Es werden ein öffentlicher Arbeitgeber und ein privatwirtschaftlicher Betrieb ausgezeichnet sowie ein Ehrenpreis verliehen. Der Bayerische Landtag, das Bayerische Sozialministerium und die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung haben den ‚JobErfolg‘ zum zwölften Mal verliehen. Die Ehrung der Preisträger fand am 02.12.2016 im Historischen Rathaussaal Nürnberg statt.

Den Preis in der Kategorie „Öffentlicher Dienst“ erhielt das Polizeipräsidium Oberfranken. Er wurde überreicht durch Landtagspräsidentin Barbara Stamm.
Foto: Landtagspräsidentin Barbara Stamm © Bildarchiv Bayerischer Landtag

Der Preis im Bereich „Privatwirtschaft“ ging an die ZF Friedrichshafen AG Standort Passau. Diesen überreichte Sozialministerin Emilia Müller.
Foto: Sozialministerin Emilia Müller © Bildarchiv Bayerischer Landtag

Mit dem „Ehrenpreis“ zeichnete die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung Irmgard Badura die Firma cobicos GmbH aus Landshut aus.
Foto: Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung Irmgard Badura © Bildarchiv Bayerischer Landtag

Schirmherr der diesjährigen Preisverleihung war der Vorsitzende des DGB Bayern Matthias Jena.
Foto: Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftbundes Bayern Matthias Jena © Bildarchiv Bayerischer Landtag

Moderiert wurde die Veranstaltung von dem bekannten Kabarettisten Volker Heißmann.
Foto: Kabarettisten Volker Heißmann © Bildarchiv Bayerischer Landtag

Mehr dazu lesen Sie in der Pressemitteilung zur Preisverleihung.

 

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Manifest: HALTUNG ZÄHLT

FFoto: Irmgard Badura als Unterstützerin des Manifests

Irmgard Badura unterzeichnet das Manifest: HALTUNG ZÄHLT zusammen mit anderen prominenten Unterstützern aus allen gesellschaftlichen Bereichen wie Politik, Verbänden, Kirchen, Wirtschaft, Kultur oder Wissenschaft. Damit plädiert sie für achtsamen Umgang mit Vielfalt und Verschiedenheit und ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe.
Bitte unterstützen Sie das Manifest mit Ihrer Unterschrift. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

 

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Jetzt konkrete Verbesserungen angehen – Bundesteilhabegesetz soll volle und gleichberechtigte Teilhabe von uns Menschen mit Behinderung bringen!

Die Pressemitteilung der Beauftragten vom 08.11.2016 finden Sie hier.

 

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Gemeinsam für ein besseres Bundesteilhabegesetz – Was geändert werden muss!

Pressemitteilung vom 11.10.2016 Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen im Bund und den anderen Ländern fordert die Beauftragte dringend notwendige Nachbesserungen beim Bundesteilhabegesetz. Die gemeinsame Erklärung finden Sie hier.

 

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Diskussion zum Regierungsentwurf des Bundesteilhabegesetzes

Foto: von links nach rechts: Dr. Astrid Freudenstein, Joachim Unterländer, Irmgard Badura und Gerda Hasselfeldt

Die Beauftragte im Gespräch mit Gerda Hasselfeldt, Dr. Astrid Freudenstein und Joachim Unterländer. Gerda Hasselfeldt ist Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Astrid Freudenstein ist CSU Bundestagsabgeordnete und Berichterstatterin zum Bundesteilhabegesetz im Ausschuss Arbeit und Soziales und Joachim Unterländer ist Landtagsabgeordneter der CSU und Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit und Soziales im Bayerischen Landtag. Die Beauftragte machte im Gespräch deutlich, dass für die Menschen mit Behinderung das Bundesteilhabegesetz eine herausragende Bedeutung hat. Auch hat die Beauftragte ihre Änderungsvorschläge mit den Abgeordneten besprochen. Eine Zusammenstellung der wesentlichen Änderungsvorschläge der Beauftragten finden Sie hier: Stellungnahme der Beauftragten zum Regierungsentwurf des Bundesteilhabegesetzes

 

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52. Treffen der Beauftragten des Bundes und der Länder am 3. und 4. November 2016 in Bremen

Gruppenfoto

Gruppenfoto

Bei ihrem Treffen in Bremen haben sich die Beauftragten schwerpunktmäßig mit der Weiterentwicklung der Psychiatrie auf Bundes- sowie Landesebene befasst. Die Beauftragten von Bund und Ländern fordern von Politik, Verwaltung sowie allen übrigen Beteiligten, die Psychiatrie im Sinne der UN-BRK weiterzuentwickeln. Die konkreten Forderungen finden Sie hier in der Bremer Erklärung.

 

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IWahlrechtsausschluss auf dem Prüfstand

Die Studie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) zum aktiven und passiven Wahlrecht von Menschen mit Behinderung ist erschienen. Ich begrüße ausdrücklich, dass Frau Ministerin Nahles darin einen Auftrag zur Schaffung eines inklusiven Wahlrechts sieht. Ich werde mich für eine entsprechende Änderung des Wahlrechts in Bayern einsetzen. Die Position der Beauftragten zu den Wahlrechtsausschlüssen und den Link zur Studie finden Sie hier.

 

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Position zu freiheitsbeschränkenden Maßnahmen

Am 04.08.2016 hat Staatsministerin Emilia Müller den Bericht zu freiheitsbeschränkenden Maßnahmen in stationären Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung vorgestellt. Die Beauftragte ist selbst Mitglied der Expertengruppe und hat auch in den Arbeitsgruppen intensiv mitgewirkt. Eine Zusammenfassung der Position der Beauftragten finden Sie hier: Freiheitsentziehende Maßnahmen müssen die absolute Ausnahme sein. Die Pressemitteilung von Frau Staatministerin Müller sowie den gesamten Bericht finden Sie hier: http://www.stmas.bayern.de/presse/pm1608-272.php

 

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Teilhabe von behinderten Menschen ist Menschenrecht: Bundesteilhabegesetz jetzt zügig auf den Weg bringen!

Irmgard Badura macht sich stark für ein gutes Bundesteilhabegesetz

Pressemitteilung der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen vom 20.04.2016

Die Behindertenbeauftragten aus Bund und Ländern appellieren anlässlich des morgigen Koalitionsgipfels, den Entwurf für ein gutes und teilhabeorientiertes Bundesteilhabegesetz zügig auf den Weg zu bringen. Teilhabe von behinderten Menschen ist Menschenrecht: Bundesteilhabegesetz jetzt zügig auf den Weg bringen!

 

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Irmgard Badura würdigt deutschlandweit einzigartige Ausbildung

Blinde und sehbehinderte Menschen werden Schriftdolmetscher - das gelingt innerhalb der bundesweit einzigartigen Ausbildung des Berufsförderungswerks Würzburg. Diese Dolmetscher werden dringend gebraucht, denn viele hörbehinderte Menschen sind im Alltag oder im Berufsleben auf Unterstützung bei der Kommunikation angewiesen. Auch bei Veranstaltungen können hörbehinderte Menschen mit einem Schriftdolmetscher besser teilhaben.

Foto von der Messe

 

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Irmgard Badura: Voller Einsatz für ein barrierefreies Bayern 2023

In seiner Regierungserklärung vom 12. November 2013 hat Ministerpräsident Horst Seehofer das Ziel ausgegeben, Bayern werde in 10 Jahren komplett barrie­refrei sein. Heute sind im Ministerrat der Fortschrittsbericht sowie die Fortführung des Programmes Bayern barrierefrei behandelt worden.
Die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Men­schen mit Behinderung Irmgard Badura begrüßt die ersten Schritte des Programmes Bayern barrierefrei 2023: Der Freistaat Bayern ist Vorbild bei der Barrierefreiheit im staatlichen Bereich. Er ist das einzige Bundesland, das sich zur umfassenden Barrierefreiheit im staatlichen Bereich bekennt und mit dem Jahr 2023 ein klares zeitliches Ziel setzt. Erste Umbaumaßnahmen an staatlichen Gebäuden und das Internetportal http://www.barrierefrei.bayern.de/ sind Belege dafür, dass der Freistaat sich auf den Weg gemacht hat. Auch die Fokussierung auf die barrierefreie Kommunikation für den Doppelhaushalt 2017/2018 begrüße ich sehr, aber der Nachholbedarf ist riesig. Jetzt muss im staatlichen Bereich bis zum Jahr 2023 konsequent weitergearbeitet und die notwendigen Mittel bereitgestellt werden.

mehr: Irmgard Badura: Voller Einsatz für ein barrierefreies Bayern 2023

 

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Preisverleihung JobErfolg am 3. Dezember 2015 im Kurhaus Göggingen

Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger und Behindertenbeauftragte Irmgard Badura haben in Augsburg gemeinsam den Preis "JobErfolg 2015" verliehen. Damit werden Arbeitgeber in Bayern für die gelungene Einbindung von Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben ausgezeichnet. Der Preis wird in drei Kategorien vergeben. Als Schirmherr des Preises fungierte Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer.

Die Landeshauptstadt München wird mit dem Preis in der Kategorie "Öffentlicher Dienst" ausgezeichnet, unter anderem für die gezielte Gewinnung von Menschen mit Behinderung für die Ausbildung.

In der Kategorie "Privatwirtschaft" gewann die Firma Frankenraster GmbH aus Buchdorf für die Beschäftigung stark seelisch kranker Mitarbeiter.

Der Ehrenpreis ging an die Schreinerei Eduard Schießl in Furth im Wald. Das kleine Familienunternehmen hat einen jungen Mann nach seiner langjährigen Suchterkrankung aufgenommen und zum Schreiner ausgebildet.

mehr: Preisverleihung JobErfolg am 3. Dezember 2015 im Kurhaus Göggingen

Foto von der Preisverleihung, siehe Bild-Untertitel
Der JobErfolg 2015 würdigt die Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt. | © Bildarchiv Bayerischer Landtag

Foto von der Preisverleihung, siehe Bild-Untertitel
Bayerns Behindertenbeauftragte Irmgard Badura zeichnete die Preisträger aus Furth im Wald mit dem Ehrenpreis aus aus. | © Bildarchiv Bayerischer Landtag

Foto von der Preisverleihung, siehe Bild-Untertitel
Irmgard Franken vom Personal- und Organisationsreferat der Stadt München und Stadträtin Eva Caim nahmen von Landtagspräsidentin Barbara Stamm den Preis in der Kategorie "Öffentlicher Dienst" entgegen. | © Bildarchiv Bayerischer Landtag

Foto von der Preisverleihung, siehe Bild-Untertitel
Bayerns Wirtschaftsstaatsekretär Franz Josef Pschierer, die Beauftragte der Staatsregierung für Menschen mit Behinderung, Irmgard Badurda, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger. | © Bildarchiv Bayerischer Landtag

 

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Mehr Beschäftigung von Menschen mit Behinderung notwendig

Irmgard Badura, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Be­lange von Menschen mit Behinderung besucht die Agentur für Arbeit in München

Am 27. Juli 2015 besucht die Behindertenbeauftragte der Staatsregierung, Frau Irmgard Badura ganztägig die Agentur für Arbeit in München. Das große Thema lautet: Einen aktuellen Überblick über die Beratung und Unterstützung gewinnen und Möglichkeiten der strukturellen Verbesserung suchen. Alles unter dem Motto Beschäftigung von Menschen mit Behinderung am allgemeinen Arbeitsmarkt ver­bessern!

Mehr Beschäftigung von Menschen mit Behinderung notwendig

Siehe hierzu auch die Pressemitteilung der Agentur für Arbeit München vom 27.07.2015:
Behinderte Menschen brauchen viel – vor allem eine Chance!

 

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Studierende mit Behinderung dürfen bei der Reform der Eingliederungshilfe nicht vergessen werden.

Die Beauftragte unterstützt die gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Behindertenrates, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Hochschulrektorenkonferenz und des Deutschen Studentenwerks. Die Pressemitteilung finden Sie hier: http://www.hrk.de/uploads/media/PM_Reform_Eingliederungshilfe_HRK-DGB-DBR-DSW_24072015_01.pdf

 

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bpb-Kongress "inklusiv politisch bilden"

am 21./22.09.2015 im Umweltforum Berlin, Pufendorfstr. 11, 10249 Berlin
Das aktuelle Programm und detaillierte Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite
www.bpb.de/kongress-inklusiv-politisch-bilden

 

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Wiesbadener Erklärung

Die "Wiesbadener Erklärung" wurde am 20./21.05.2015 in Wiesbaden durch die Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung des Bundes und der Länder beschlossen.

Gruppenbild der Behindertenbeauftragten

Pressemitteilung: Wiesbadener Erklärung der Behindertenbeauftragten

 

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Behindertenbeauftragte Irmgard Badura: Anregungen des UN-Fachausschusses tatsächlich umsetzen - auch in Bayern ist viel zu tun!

In den letzten Monaten wurde Deutschland von der UN überprüft. Inhalt der Prüfung war die Frage, inwieweit die UN-Behindertenrechtskonvention bereits umgesetzt wird. Zum Abschluss hat der zuständige UN-Ausschuss Empfehlungen ausgesprochen, die nun vorliegen.
mehr: Pressemitteilung vom 29.04.2015

 

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Irmgard Badura zu Gast bei Podiumsdiskussion "Warum es sich lohnt für Inklusion zu kämpfen"

anl. der Abschlussveranstaltung des Landesverbandstages des VdK Bayern e.V. am 26.04.15 in München

Gruppenbild der Diskussionsteilnehmer
(© Toni Sahm/VdK)

Foto von der Podiumsdiskussion
(© Toni Sahm/VdK)

 

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Vertrauen schaffen - Teilhabe ermöglichen und finanzieren!

Erklärung der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen des Bundes und der Länder zur aktuellen Diskussion um die Finanzierung des Bundesteilhabegesetzes und der Reform der Eingliederungshilfe.

 

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Die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung
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